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⏱️ 150
Minuten
🔥 380
kcal
🥑 8g
Netto-KH
⭐ Mittel
Schwierigkeit

Zutaten (für 6 Portionen)

  • 1,2 kg Rindfleisch (Schulter oder Brust, in 3cm Würfel)
  • 400g Knollensellerie (geschält, gewürfelt)
  • 300g Radieschen (halbiert oder geviertelt)
  • 300g grüne Bohnen (frisch oder TK, in Stücke)
  • 250g Champignons (geviertelt)
  • 3 Selleriestangen (in Scheiben)
  • 3 große Möhren (in Scheiben)
  • 3 Zwiebeln (gewürfelt)
  • 5 Knoblauchzehen (gehackt)
  • 4 EL Butter oder Kokosöl
  • 800ml Rinderbrühe (selbstgemacht oder zuckerfrei)
  • 200ml trockener Rotwein
  • 2 EL Tomatenmark
  • 2 Lorbeerblätter, 5 Wacholderbeeren
  • 1 TL Xanthan Gum (zum Binden)
  • Thymian, Rosmarin, Salz, Pfeffer

Zubereitung

  1. Das Rindfleisch trocken tupfen und mit Salz und Pfeffer würzen. In einem großen Topf oder Dutch Oven 2 EL Butter erhitzen und das Fleisch portionsweise von allen Seiten braun anbraten. Herausnehmen und beiseitestellen.
  2. Die restliche Butter im Topf erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch anschwitzen, bis sie duften. Tomatenmark zufügen und kurz anschwitzen.
  3. Mit Rotwein ablöschen und kurz einkochen lassen. Die Rinderbrühe dazugießen, Lorbeerblätter und Wacholderbeeren zufügen.
  4. Das angebratene Fleisch zurück in den Topf geben. Bei geschlossenem Deckel auf niedriger Hitze ca. 1,5 Stunden schmoren.
  5. Sellerie, Möhren und Radieschen zufügen und weitere 20 Minuten köcheln lassen. Die Radieschen werden weich wie Kartoffeln, aber mit weniger Kohlenhydraten.
  6. Champignons, grüne Bohnen und Selleriestangen hinzufügen und weitere 15 Minuten garen, bis das Gemüse weich ist.
  7. Die Soße mit Xanthan Gum leicht binden. Mit frischen Kräutern, Salz und Pfeffer abschmecken.
  8. Heiß servieren - perfekt mit einem Löffel Crème fraîche oder Sauerrahm auf jeder Portion.

Nährwerte pro Portion

Kalorien380 kcal
Fett22g
Protein35g
Netto-Kohlenhydrate8g

💡 Eintopf-Meister-Tipps

  • Radieschen statt Kartoffeln: Radieschen werden beim Kochen mild und haben eine ähnliche Konsistenz wie Kartoffeln, aber nur 3g Kohlenhydrate pro 100g
  • Schmoren statt Kochen: Die niedrige Temperatur über längere Zeit macht das Fleisch butterzart
  • Vorher braten: Das Fleisch nicht im vollen Topf braten - sonst schwitzt es statt zu braten
  • Geschmackstiefe: Der Rotwein gibt dem Eintopf unglaubliche Tiefe - bei Bedarf durch zusätzliche Brühe ersetzen
  • Tag 2 Bonus: Eintöpfe schmecken oft am nächsten Tag noch besser, wenn die Aromen sich vermischt haben
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